1. Der richtige Aufbau: So schichten Sie das Kaminholz
Ich nehme eine Handvoll Kleinholz (z. B. aus unserem Industrieholz Klasse II oder Fichte) und baue daraus einen kleinen, luftigen Scheiterhaufen.
Obenauf lege ich punktuell etwas staubtrockenes Anzündholz.
Dann entzünde ich den Haufen von oben und lege nochmals etwas feines Holz nach.
Wichtig
Die Ofentür bleibt in den ersten Minuten einen kleinen Spalt angelehnt, sodass reichlich Sauerstoff für den Kaminzug einströmen kann.
2. Wenn es kräftig brennt: Größeres Brennholz nachlegen
Sobald die Flammen kräftig lodern und der Schornstein auf Temperatur ist, lege ich dickere Stücke nach – bei uns meist ein Mix aus Fichte und Buche oder unsere massiven Buchen-Kanthölzer. Jetzt wird die Ofentür geschlossen.
3. Für den Abend & die Nacht: Gleichmäßig ausglühen lassen
Bevor ich schlafen gehe, lege ich noch ein großes Stück Buchenholz nach und regle die Luftzufuhr herunter. So hält die Glut über viele Stunden vor und der Ofen spendet bis zum Morgen wohlige Restwärme.
Jetzt lehne ich mich in meinen Schaukelstuhl zurück und genieße – gemeinsam mit den Flammen – ein schönes Glas Rotwein. Herzlichst, Ihr Thorsten Vey.
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