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09. September 2026 • Ratgeber Brennholzlagerung

Brennholz richtig lagern: So bleibt Kaminholz trocken und lange nutzbar

Brennholz richtig zu lagern, ist einfacher als gedacht – trotzdem passieren dabei immer wieder typische Fehler. Denn auch bereits trockenes Brennholz kann bei falscher Lagerung wieder Feuchtigkeit aufnehmen. In diesem Ratgeber erfahren Sie, worauf es bei der Lagerung von Scheitholz und Industrieholz ankommt und wie Sie Ihr Holz dauerhaft trocken und einsatzbereit halten.

Kaminholz ist erst dann wirklich gutes Brennholz, wenn es richtig gelagert wird. Denn selbst trocken gekauftes Scheitholz Holz kann wieder Feuchtigkeit aufnehmen, wenn es dauerhaft auf dem Boden liegt, zu dicht gestapelt wird oder ungeschützt Regen und Schnee ausgesetzt ist.

Eine gute Brennholzlagerung ist dabei gar nicht kompliziert. Entscheidend sind vor allem drei Dinge: Das Holz sollte vor Niederschlag geschützt sein, von unten trocken bleiben und – insbesondere bei noch zu trocknendem Holz – ausreichend Luft bekommen.

In diesem Ratgeber zeigen wir Ihnen, worauf es beim Lagern von Brennholz ankommt, welche Fehler häufig gemacht werden und wie Sie Ihr Kaminholz dauerhaft trocken halten.


Scheitholz und Industrieholz: Was gilt bei der Lagerung?

Nicht jedes Brennholz muss zu Hause erst über Monate trocknen.

Unser ofenfertiges Scheitholz ist bereits trocken und kann direkt nach der Lieferung verwendet werden. Trotzdem sollte es trocken und geschützt gelagert werden, denn auch trockenes Holz kann bei dauerhafter Feuchtigkeit wieder Wasser aufnehmen.

Beim kammergetrockneten Industrieholz ist eine zusätzliche Trocknungsphase ebenfalls nicht notwendig. Das Holz wurde bereits technisch getrocknet und kann direkt eingesetzt werden.

Für beide Holzarten gilt deshalb vor allem: Das Holz sollte vor Regen, Schnee und dauerhafter Feuchtigkeit geschützt werden.

Die klassischen Regeln für eine besonders luftige Lagerung sind vor allem dann wichtig, wenn Holz noch Feuchtigkeit abgeben und weiter trocknen muss.

Warum die richtige Lagerung von Brennholz so wichtig ist

Brennholz sollte möglichst trocken verbrannt werden. Je höher der Wasseranteil im Holz ist, desto mehr Energie wird zunächst dafür benötigt, das enthaltene Wasser zu verdampfen. Diese Energie steht dann nicht für die eigentliche Wärmeabgabe zur Verfügung.

Zu feuchtes Holz kann außerdem schlechter brennen und stärker rauchen. Eine unsachgemäße Lagerung kann zusätzlich zu Schimmel, Fäulnis oder einer Verschlechterung der Holzqualität führen.

Auch bereits trockenes Brennholz sollte deshalb nicht dauerhaft ungeschützt im Freien liegen. Nimmt das Holz wieder Feuchtigkeit auf, kann sich seine Qualität verschlechtern.


Der ideale Platz für Ihren Holzstapel

Prinzip der Holztrocknung Brennholzhandel Vey / VeyHolz

Ein guter Lagerplatz erfüllt mehrere Voraussetzungen:

  • Das Holz steht nicht direkt auf dem Boden.
  • Von oben ist es vor Regen und Schnee geschützt.
  • Bei Holz, das noch trocknen muss, bleiben die Seiten möglichst offen.
  • Zwischen Holzstapel und Wand kann Luft zirkulieren.
  • Der Standort bekommt möglichst etwas Sonne und Luftbewegung.
  • Wasser kann nach einem Regenschauer schnell ablaufen.

Ein überdachter, gut belüfteter Platz im Außenbereich ist deshalb häufig eine gute Wahl.

Bei bereits trockenem Brennholz ist vor allem wichtig, dass der Lagerplatz trocken und vor Niederschlag geschützt ist.


Die 5 häufigsten Fehler bei der Brennholzlagerung

1. Brennholz direkt auf dem Boden lagern

Einer der häufigsten Fehler ist ein Holzstapel, der direkt auf Erde, Rasen oder einem dauerhaft feuchten Untergrund steht.

Die unteren Scheite kommen dadurch immer wieder mit Feuchtigkeit in Kontakt. Gleichzeitig kann die Luft unter dem Stapel nicht ausreichend zirkulieren.

Gerade bei längerer Lagerung kann das dazu führen, dass die unteren Holzstücke feucht bleiben oder Schaden nehmen.

So machen Sie es besser

Heben Sie den Holzstapel vom Boden ab. Dafür eignen sich beispielsweise:

  • Holzpaletten
  • stabile Kanthölzer
  • Unterkonstruktionen aus Holz
  • spezielle Brennholzregale

Ein Bodenabstand von etwa 10 bis 15 cm schafft ausreichend Raum für die Luftzirkulation und schützt die unterste Holzlage vor Bodenfeuchtigkeit.

Praxis-Tipp: Achten Sie darauf, dass die Unterkonstruktion stabil steht und Regenwasser darunter ungehindert ablaufen kann.

2. Den kompletten Holzstapel luftdicht mit einer Plane abdecken

Regen soll natürlich nicht auf das Brennholz gelangen. Eine vollständig umschlossene Plastikplane ist dafür allerdings keine gute Lösung.

Der Grund: Auch trockenes Scheitholz Holz kann unter bestimmten Bedingungen Feuchtigkeit an die Umgebung abgeben. Wird der Stapel rundherum luftdicht verpackt, kann diese Feuchtigkeit schlechter entweichen. Unter der Plane kann sich außerdem Kondenswasser bilden.

Das Holz steht dann zwar im Trockenen – bekommt aber gleichzeitig zu wenig Luft.

Die bessere Lösung

Schützen Sie in erster Linie die Oberseite des Holzstapels vor Regen und Schnee.

Dafür eignen sich beispielsweise:

  • ein festes Dach
  • Dachplatten
  • ein Brennholzunterstand
  • eine ausreichend große, gut gespannte Abdeckung

Die Seiten des Stapels sollten möglichst offen bleiben, insbesondere wenn das Holz noch weiter trocknen soll.

Merksatz: Brennholz braucht Schutz von oben und Luft von den Seiten.

Bei bereits vollständig trockenem Holz steht hingegen vor allem der Schutz vor neuer Feuchtigkeit im Vordergrund.

3. Den Holzstapel direkt an die Hauswand setzen

Ein Holzstapel direkt an der Außenwand wirkt zunächst praktisch. Der Platz ist genutzt und das Holz steht geschützt.

Problematisch wird es, wenn zwischen Wand und Holz keine Luft mehr zirkulieren kann. Feuchtigkeit kann schlechter abtrocknen und die Fassade wird dauerhaft durch den Stapel belastet.

Besser: etwas Abstand lassen

Planen Sie zwischen Hauswand und Holzstapel einen Luftspalt von einigen Zentimetern ein. So kann die Luft hinter dem Holz zirkulieren. Hier müssen Sie jedoch wieder Scheitholz mit unserem Industrieholz unterscheiden. Das Industrieholz kann ohne Probleme direkt an die Wand gesetzt werden, da es bereits so trocken ist, dass keine Feuchtigkeit mehr abgegeben werden kann.

Noch besser ist ein Brennholzunterstand, bei dem die Rückseite konstruktiv bereits für eine gute Belüftung sorgt.

Auch beim Stapeln selbst sollte das Holz nicht vollkommen luftdicht zusammengepresst werden.

4. Nur auf die Himmelsrichtung achten

Oft liest man den Tipp, Brennholz grundsätzlich auf der Südseite des Hauses zu lagern. Ganz falsch ist dieser Gedanke nicht – aber die Himmelsrichtung allein entscheidet nicht darüber, ob ein Holzlager gut funktioniert.

Sonne kann die Trocknung unterstützen. Gleichzeitig ist eine gute Luftbewegung wichtig.

Ein geeigneter Standort ist deshalb möglichst: sonnig + vor starkem Schlagregen geschützt + gut belüftet.

Eine West- oder Südseite kann dafür sehr gute Voraussetzungen bieten. Entscheidend ist aber immer die konkrete Situation vor Ort.

Ein schattiger Platz mit guter Luftzirkulation kann beispielsweise besser funktionieren als ein vollsonniger Standort, an dem sich die Feuchtigkeit staut.

Bei bereits trockenem Brennholz muss der Standort dagegen nicht in erster Linie möglichst viel Sonne bieten. Hier ist entscheidender, dass das Holz trocken bleibt und nicht wieder Feuchtigkeit aufnimmt.

5. Noch feuchtes Scheitholz in Keller oder Garage lagern

Ein geschlossener Raum scheint auf den ersten Blick ideal: Das Holz steht trocken und ist vor Regen geschützt. Für noch feuchtes Scheitholz, das weiter trocknen soll, kann das jedoch zum Problem werden.

Holz benötigt für eine natürliche Trocknung ausreichend Luftaustausch. In einem schlecht belüfteten Keller oder einer geschlossenen Garage kann die vorhandene Feuchtigkeit nicht ausreichend abgeführt werden.

Noch feuchtes Scheitholz gehört an einen gut belüfteten Platz

Wenn Ihr Scheitholz noch trocknen muss, ist ein luftiger und überdachter Außenbereich meist die bessere Wahl. Dort kann die Luft den Holzstapel umströmen und die enthaltene Feuchtigkeit nach und nach abtransportieren.


Bei unserem trockenen Brennholz sieht es anders aus

Unser ofenfertiges Scheitholz ist bereits trocken und kann direkt verwendet werden. Es muss zu Hause nicht erst über einen langen Zeitraum getrocknet werden.

Auch unser kammergetrocknetes Industrieholz ist bereits technisch getrocknet und kann sofort eingesetzt werden.

Bei beiden Produkten geht es bei der Lagerung daher vor allem darum, die vorhandene Trockenheit zu erhalten. Ein trockener Keller, eine trockene Garage oder ein überdachter Lagerplatz können dafür geeignet sein. Wichtig ist lediglich, dass das Holz nicht dauerhaft Regen, Schnee oder anderer Feuchtigkeit ausgesetzt wird.


Wie sollte Brennholz gestapelt werden?

Wie sollte Brennholz gestapelt werden - Brennholzhandel Vey

Neben dem Standort spielt auch die Art des Stapelns eine Rolle.

Stapeln Sie die Scheite möglichst stabil und lassen Sie gleichzeitig ausreichend Luft zwischen den einzelnen Holzlagen zirkulieren – insbesondere dann, wenn das Holz noch weiter trocknen soll.

Ein etwas lockerer Stapel unterstützt die Luftzirkulation und erleichtert das Abtrocknen.

Bei längeren Holzstapeln sollten Sie außerdem auf eine ausreichende Stabilität achten. Kreuzweise gestapelte Enden können beispielsweise dabei helfen, den Stapel an den Seiten zu stabilisieren.

Bei bereits trockenem Brennholz ist das lockere Stapeln für die weitere Trocknung nicht mehr entscheidend. Trotzdem sollte der Stapel so aufgebaut sein, dass kein Wasser darin stehen bleiben kann und das Holz möglichst trocken bleibt.

Besonderheit beim Industrieholz

Unser Industrieholz ist bereits ofenfertig und kammergetrocknet – mit nur 5–7 % Restfeuchte. Durch die handliche, kompakte Form lässt es sich besonders einfach stapeln. Die Holzstücke können nahezu wie ein Mauerwerk aufgeschichtet werden – ohne große Lücken und ohne dass Sie bei jedem Scheit auf eine optimale Luftzirkulation achten müssen.

So können Sie das Holz platzsparend dort lagern, wo gerade Platz ist. Trocken sollte der Lagerplatz natürlich trotzdem sein, damit das Holz seine geringe Restfeuchte behält.

Dank der handlichen Größe ist das Stapeln schnell erledigt und Sie sparen sich aufwendiges Umschichten oder komplizierte Lagerlösungen.

Kammergetrocknetes Industrieholz platzsparend wie ein Mauerwerk gestapelt - Brennholzhandel Vey

Wie erkennt man, ob Brennholz trocken genug ist?

Auf das Aussehen allein sollte man sich nicht verlassen.

Holz kann außen trocken wirken und im Inneren trotzdem noch relativ viel Feuchtigkeit enthalten. Wer den Feuchtegehalt zuverlässig beurteilen möchte, sollte deshalb ein geeignetes Holzfeuchtemessgerät verwenden.

Für die Verbrennung im Kamin oder Ofen ist grundsätzlich ausreichend trockenes Brennholz entscheidend.

Wichtig: Messen Sie nicht nur die Oberfläche eines einzelnen Scheits. Aussagekräftiger ist eine Messung an mehreren repräsentativen Holzstücken und – je nach Messmethode – an einer frisch gespaltenen Fläche.

Bei bereits getrocknetem, ofenfertigem Brennholz ist dagegen vor allem darauf zu achten, dass es während der Lagerung nicht wieder unnötig Feuchtigkeit aufnimmt.


Wie lange muss Brennholz lagern?

Eine pauschale Lagerzeit gibt es nicht.

Wie lange Holz benötigt, hängt unter anderem von folgenden Faktoren ab:

  • Holzart
  • Ausgangsfeuchte
  • Scheitgröße
  • Spaltmaß
  • Lagerplatz
  • Luftzirkulation
  • Witterung

Wichtig ist dabei die Unterscheidung zwischen frischem Holz und bereits trockenem Brennholz.

Frisch geschlagenes Holz benötigt Zeit, um seinen Feuchtegehalt durch natürliche Trocknung zu reduzieren. Unser ofenfertiges Scheitholz ist dagegen bereits trocken und kann direkt genutzt werden. Auch beim kammergetrockneten Industrieholz ist keine zusätzliche Trocknungsphase beim Kunden erforderlich.


Die 7 wichtigsten Regeln für eine gute Brennholzlagerung

Wenn Sie sich nicht durch alle Details arbeiten möchten, können Sie sich diese sieben Grundregeln merken:

1. Abstand zum Boden: Brennholz nicht dauerhaft direkt auf Erde oder Rasen lagern.

2. Von oben schützen: Ein Dach oder eine geeignete Abdeckung hält Regen und Schnee fern.

3. Seiten offen lassen: Bei Holz, das noch trocknen muss, ist eine gute Luftzirkulation entscheidend.

4. Abstand zur Hauswand: Ein Luftspalt verhindert, dass sich Feuchtigkeit zwischen Holz und Wand staut.

5. Nicht luftdicht verpacken: Keine komplett geschlossene Plastikhaube um den gesamten Stapel.

6. Geeigneten Standort wählen: Sonne und Luftbewegung unterstützen die natürliche Trocknung von noch feuchtem Holz.

7. Trocken halten: Auch bereits trockenes Brennholz sollte vor Regen und dauerhafter Feuchtigkeit geschützt werden.


Fazit: Die richtige Lagerung hängt vom Brennholz ab

Wie Brennholz gelagert werden sollte, hängt entscheidend davon ab, wie trocken es bereits ist.

Bei frischem oder noch feuchtem Scheitholz, das zu Hause weiter trocknen soll, sind ein erhöhter Lagerplatz, Schutz vor Niederschlag und eine gute Luftzirkulation besonders wichtig.

Unser ofenfertiges Scheitholz ist dagegen bereits trocken und kann direkt verwendet werden. Trotzdem sollte auch dieses Holz geschützt und trocken gelagert werden, damit es nicht wieder Feuchtigkeit aufnimmt.

Beim kammergetrockneten Industrieholz entfällt die Trocknungsphase vollständig. Das Holz ist bereits technisch getrocknet und kann direkt eingesetzt werden. Bei der Lagerung kommt es deshalb vor allem darauf an, es vor Regen und anderer Feuchtigkeit zu schützen. Ansonsten ist dieses Holz sehr unkompliziert.

Damit gilt eine einfache Grundregel:

Scheitholz muss – sofern es noch nicht ausreichend trocken ist – richtig trocknen können. Bereits trockenes Brennholz muss vor allem trocken bleiben.

Sie möchten sich die Trocknungszeit und den Aufwand rund um die eigene Brennholzlagerung möglichst einfach machen? Dann können Sie direkt auf trockenes, ofenfertiges Brennholz setzen, das nach der Lieferung sofort verwendet werden kann. So füllen Sie Ihr Holzlager ohne lange Vorlaufzeit auf und sind bestens für die nächste Heizsaison vorbereitet.


Häufige Fragen zur Brennholzlagerung

Wo lagert man Brennholz am besten? +

Am besten steht Brennholz an einem trockenen, geschützten Platz. Bei Holz, das noch trocknen muss, sollte der Lagerplatz zusätzlich gut belüftet sein. Der Stapel sollte vom Boden abgehoben sein und von oben vor Niederschlag geschützt werden.

Darf Brennholz unter einer Plane liegen? +

Ja. Die Plane sollte jedoch vor allem die Oberseite vor Regen schützen. Der Holzstapel sollte nicht komplett luftdicht eingepackt werden, insbesondere wenn das Holz noch trocknen muss.

Wie viel Abstand sollte Brennholz zum Boden haben? +

Ein Abstand von etwa 10 bis 15 cm hat sich als praktische Lösung bewährt. So kann Luft unter dem Stapel zirkulieren und das Holz steht nicht direkt auf einem feuchten Untergrund.

Kann man trockenes Brennholz in der Garage lagern? +

Ja, sofern die Garage trocken ist und das Holz vor Feuchtigkeit geschützt bleibt. Bei noch feuchtem Holz sollte dagegen auf eine ausreichende Belüftung geachtet werden.

Darf Brennholz direkt an der Hauswand liegen? +

Beim Scheitholz besser nicht. Zwischen Holzstapel und Hauswand sollte ein Luftspalt bleiben, damit Feuchtigkeit besser abtrocknen kann und die Wand hinter dem Stapel belüftet wird. Das Industrieholz können Sie gerne direkt an die Wand setzten.

Wie weiß ich, ob mein Brennholz trocken genug ist? +

Am zuverlässigsten lässt sich der Feuchtegehalt mit einem geeigneten Holzfeuchtemessgerät überprüfen. Das reine Aussehen oder Gewicht eines Holzscheits ist kein sicherer Nachweis für den tatsächlichen Feuchtegehalt. Wenn Sie möchten, können wir das für Sie übernehmen.

Muss Industrieholz noch weiter trocknen? +

Nein. Unser Industrieholz wird bereits technisch getrocknet und kann direkt verwendet werden. Bei der Lagerung sollte vor allem darauf geachtet werden, dass es trocken bleibt.

Muss kammergetrocknetes Scheitholz noch lagern? +

Nein. Wenn das Scheitholz bereits ausreichend trocken und ofenfertig ist, kann es direkt verwendet werden. Bei der Lagerung sollte vor allem darauf geachtet werden, dass es trocken bleibt und keine neue Feuchtigkeit aufnimmt.

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